{"id":509,"date":"2016-03-20T08:32:35","date_gmt":"2016-03-20T08:32:35","guid":{"rendered":"http:\/\/leibniz-institut.de\/?page_id=509"},"modified":"2016-05-21T15:04:19","modified_gmt":"2016-05-21T15:04:19","slug":"lk20-details","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/konferenzen\/konferenz-archiv\/20-leibniz-konferenz-recycling\/lk20-details\/","title":{"rendered":"Programm der 20. Leibniz-Konferenz"},"content":{"rendered":"<h2>Abstracts der Konferenzbeitr\u00e4ge<\/h2>\n<h3>Beitr\u00e4ge<\/h3><div class=\"talks\">\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Begr\u00fc\u00dfung und Er\u00f6ffnung<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Frieder Sieber<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Reiner Wedell<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Felix Lustenburger<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Er\u00f6ffnung und Key Note<\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Innovative Ans\u00e4tze zur Wertstoffwende<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Sylvia Schade-Dannewitz<\/span>, <span itemprop=\"creator\">J\u00fcrgen Poerschke<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Petra Hauschild<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Petra Hauschild<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Er\u00f6ffnung und Key Note<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/S_SchadeDannewitz_J_Poerschke_P_Hauschild.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Um eine nachhaltige Industriegesellschaft zu schaffen, muss erg\u00e4nzend zur\nEnergiewende die Wertstoffwende vorangetrieben werden. Eine erfolgreiche\nEnergiewende ist abh\u00e4ngig von einer erfolgreichen Wertstoffwende, und umgekehrt! Der\ninnovative Kern des Forschungsvorhabens beruht auf einem interdisziplin\u00e4ren Ansatz.\nDieser wird im Rahmen des F\u00f6rderprogramms &#8222Zwanzig20 &ndash; Partnerschaft f\u00fcr\nInnovation&#8221 durch das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung gef\u00f6rdert.<br\/>\nDa die Ressourcenr\u00fcckf\u00fchrung als wesentlicher Schwachpunkt des zu schlie\u00dfenden\nWertstoffkreislaufes erkannt wurde, ist demzufolge hierauf ein Schwerpunkt zu setzen.\nEine Wertstoffwende wird in gro\u00dfem Ma\u00dfe von der Integration der B\u00fcrger abh\u00e4ngen.<br\/>\nAm Anfang des Recyclings steht die Sammlung. Doch gerade hierbei besteht erheblicher\nVerbesserungsbedarf. Die Bandbreite der Probleme reicht dabei vom schlichten Fehlen\nvon geeigneten Sammelsystemen \u00fcber eine unzureichende Information der\nbeabsichtigten Nutzer oder die ung\u00fcnstige Positionierung der Sammelstellen. Bei vielen\nB\u00fcrgern fehlt oft das Wissen, was eine getrennte Sammlung bewirken k\u00f6nnte. So ist\nselbst in Deutschland mit einem eigentlich eher hohen und verbreiteten\nUmweltbewusstsein und idealen infrastrukturellen Bedingungen die Menge an\nfehlgesteuerten Abf\u00e4llen immer noch immens. Neue Ans\u00e4tze, die insbesondere darauf\nabzielen, besonders werthaltige Abfallkomponenten aus den gro\u00dfen gemischten\nAbfallstr\u00f6men wie beispielsweise dem Hausm\u00fcll herauszuhalten, sind Gegenstand des\naktuellen Forschungsprojektes &#8222Recycling 2.0 &ndash; die Wertstoffwende - Forum&#8221 an der\nHochschule Nordhausen.<br\/>\nIm Rahmen von Feldstudien wird ein experimenteller Vergleich verschiedener\nSteuerungsma\u00dfnahmen zur Optimierung der Ressourcenr\u00fcckf\u00fchrung am Beispiel der\nModellregion Nordhausen durchgef\u00fchrt. Ziel ist es, neue Systeme zur\nWertstoffsammlung bzw. -r\u00fcckf\u00fchrung mit Unterst\u00fctzung der Stadtwerke Nordhausen\nGmbH und den Nordth\u00fcringer Werkst\u00e4tten gemeinn\u00fctzige GmbH zu erproben. Das\nProjekt hat somit Modellcharakter f\u00fcr St\u00e4dte bis 50.000 Einwohner. Erg\u00e4nzend sollen\nKonzepte zur Sensibilisierung der B\u00fcrger hinsichtlich des Wertstoffgehaltes der\nAbfallstr\u00f6me sowie zur Anpassung des Konsumentenverhaltens im Hinblick auf\nNachhaltigkeit entwickelt werden. Resultierende Zielstellung ist eine Strategie zur\nnachhaltigen Wertstoffr\u00fcckf\u00fchrung. Ziel der Zusammenarbeit der Nordh\u00e4user\nUmwelttechniker mit den Magdeburger Umweltpsychologen ist es, durch\ninterdisziplin\u00e4re Herangehensweise gesellschaftliche Herausforderungen zu l\u00f6sen.\nDurch diese Arbeiten wird insgesamt ein Lernprozess in Gang gesetzt. Die dabei\ngewonnenen Ergebnisse f\u00fchren zu einem Erkenntnisgewinn, der uns wiederum bei der\nStrategieentwicklung hilft. Des Weiteren wird eine zielgruppenangepasste\nMarketingstrategie erstellt, sowie die Strukturen f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit\nweiterentwickelt. Als Umsetzungspartner f\u00fcr zwei Feldstudien stehen die Stadtwerke\nNordhausen GmbH sowie die Nordth\u00fcringer Werkst\u00e4tten gemeinn\u00fctzige GmbH zur\nVerf\u00fcgung. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Umsetzung und Weiterentwicklung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Cornelia Droste<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Gesellschaftspolitische Strategien<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/C_Droste.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Schon jetzt \u00fcbersteigt die Nutzung von nat\u00fcrlichen Ressourcen die\nRegenerationsf\u00e4higkeit der Erde deutlich. Deshalb wird ein schonender und\ngleichzeitig effizienter Umgang mit nat\u00fcrlichen Ressourcen zu einer\nSchl\u00fcsselkompetenz zukunftsf\u00e4higer Gesellschaften. Die Bundesregierung hat aus\ndiesem Grund im Februar 2012 das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm\n(ProgRess) verabschiedet, das k\u00fcrzlich fortentwickelt wurde (ProgRess II). Zum Schutz\nder nat\u00fcrlichen Ressourcen hat sich somit Deutschland als eine der ersten Nationen in\nEuropa auf einen Regierungsbeschluss zu Leitideen und Handlungsans\u00e4tzen\ngeeinigt, um die Ressourceneffizienz entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zu\nverbessern. Mit der Zielsetzung, den Einsatz nat\u00fcrlicher Ressourcen st\u00e4rker von der\nwirtschaftlichen Entwicklung zu entkoppeln, die Effizienz fortlaufend zu steigern und die\nInanspruchnahme der nat\u00fcrlichen Ressourcen weiter zu reduzieren, soll Deutschland\nzu einer der effizientesten und umweltschonendsten Volkswirtschaften weltweit\nwerden.<br\/>\nDas Programm setzt insbesondere auf Marktanreize, Information, Beratung, Bildung,\nForschung und Innovation sowie auf die St\u00e4rkung freiwilliger Ma\u00dfnahmen und\nInitiativen in Wirtschaft und Gesellschaft. Eine wesentliche Weiterentwicklung seit 2012\nbeinhaltet, dass mit ProgRess II verst\u00e4rkt Material- und Energiestr\u00f6me gemeinsam\nbetrachtet werden sollen, um Synergieeffekte nutzen und m\u00f6gliche Zielkonflikte\nrechtzeitig erkennen und reduzieren zu k\u00f6nnen. Das Programm gibt auch einen\n\u00dcberblick \u00fcber die zahlreichen bereits vorhandenen Aktivit\u00e4ten der Bundesregierung,\nder Bundesl\u00e4nder, der Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Es identifiziert auf\ndieser Grundlage den weiteren Handlungsbedarf und geeignete Handlungsans\u00e4tze. So\nwerden die Themen &#8222Nachhaltiges Bauen und nachhaltige Stadtentwicklung&#8221 sowie\n&#8222Ressourceneffiziente Informations- und Kommunikationstechnik&#8221 als eigenst\u00e4ndige\nHandlungsfelder st\u00e4rker in den Fokus gesetzt. Rund 100 weitere konkrete\nMa\u00dfnahmen und Pr\u00fcfauftr\u00e4ge zur Steigerung der Ressourceneffizienz sind im\nProgramm enthalten: der Ausbau der Beratung f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen,\ndie Unterst\u00fctzung von Umweltmanagementsystemen, die verst\u00e4rkte Beschaffung\nressourceneffizienter Produkte und Dienstleistungen durch die \u00f6ffentliche Hand,\nverbesserte Verbraucherinformationen, der ressourceneffiziente Ausbau der\nKreislaufwirtschaft, die Integration des Themas &#8222nat\u00fcrliche Ressourcen&#8221 in alle\nBildungsbereiche sowie ein st\u00e4rkerer Technologie- und Wissenstransfer in\nEntwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Recycling, Ressourceneffizienz und Abfallvermeidung als Produkteigenschaft? &ndash; Das Beispiel \u00d6kodesignrichtlinie<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Floris Akkerman<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Gesellschaftspolitische Strategien<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/F_Akkerman.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Die Richtlinie 2009\/125\/EU kurz \u00d6kodesignrichtlinie, erlaubt dem Gesetzgeber \nEingriffe in die Produktgestaltung. Die Kriterien f\u00fcr einzelne Produktkategorien werden als direkt\nanwendbaren EU-Verordnungen festgelegt. Zur Vorbereitung l\u00e4sst die EU-Kommission\neine Art vereinfachter LCA durchf\u00fchren, um relevante Umweltauswirkungen zu\nidentifizieren und Vorschl\u00e4ge zur deren Verbesserung zu machen, zun\u00e4chst vor allem\nzur Energieeffizienz.<br\/>\nBekanntestes Beispiel ist das sog. Gl\u00fchlampenverbot, eine Regelung zur\nMindesteffizienz. In den letzten Jahren w\u00e4chst das Interesse, das Potenzial der Richtlinie\nauch f\u00fcr andere Aspekte wie Ressourceneffizienz und der Umweltauswirkungen in der\nProduktion bzw. Entsorgung auszusch\u00f6pfen.<br\/>\nDer Vortrag stellt die Richtlinie und ihre M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Bereich Recyclingf\u00e4higkeit\n\/ Abfallvermeidung dar. Weiterhin wird die Frage der Markt\u00fcberwachung diskutiert. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Unterst\u00fctzung effizienter Ressourcennutzung<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Tatjana Kiesow<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Gesellschaftspolitische Strategien<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/T_Kiesow.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Die sinnvolle Nutzung von Ressourcen ist notwendig, um einerseits die Basis unserer\nWirtschaft auch in Zukunft zu sichern und andererseits die damit verbundenen\nUmweltsch\u00e4den zu reduzieren. Die Substitution, die effiziente Ressourcennutzung, die\nKaskadennutzung und die Kreislaufwirtschaft sind Ans\u00e4tze, die Ressourcennutzung\nnachhaltig zu gestalten. Eine ganzheitliche Betrachtung der Wertsch\u00f6pfungskette ist\nerforderlich, um die Nutzung der immer knapper werdenden Ressourcen \u00f6konomisch\nund \u00f6kologisch auszurichten. Das Ziel ist es letztendlich von einer relativen zu einer\nabsoluten Senkung der Ressourceninanspruchnahme zu gelangen.<br\/>\nDies setzt das Wissen um die Rohstoffvorkommen und Abbaubedingungen ebenso\nvoraus, wie die Entwicklung und Umsetzung neuer Wege und Technologien.\nDer Bund, insbesondere das BMWi, unterst\u00fctzt diese Ans\u00e4tze entlang der\nWertsch\u00f6pfungskette mit vielf\u00e4ltigen Initiativen und F\u00f6rderma\u00dfnahmen. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Der Einfluss \u00f6konomischer Rahmenbedingungen auf die Aufbereitungstiefe von Abf\u00e4llenn<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Adele Clausen<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Karoline Raulf<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Thomas Pretz<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Adele Clausen<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Gesellschaftspolitische Strategien<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/A_Clausen.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Abh\u00e4ngig von den standortspezifischen Rahmenbedingungen l\u00e4sst sich der technische\nAufwand einer Prozesskette definieren, der bei der Aufbereitung von Abf\u00e4llen\nwirtschaftlich vertretbar ist. Dabei l\u00e4sst sich der technische Aufwand etwa durch die\nL\u00e4nge der Prozesskette und deren Einfluss auf erzeugte Produktqualit\u00e4ten und -quantit\u00e4ten beschreiben. \nDer wirtschaftliche Aufwand wird durch die bei Bau und Betrieb\neiner Abfallaufbereitungsanlage anfallenden Kosten definiert.<br\/>\nDer Beitrag geht auf den Einfluss \u00f6konomischer Rahmenbedingungen auf die\nwirtschaftlich realisierbare Aufbereitungstiefe bei der Behandlung von Abf\u00e4llen ein.\nAnhand eines Modells werden f\u00fcr ein konkretes Beispiel die Abh\u00e4ngigkeit der\nAufbereitungstiefe von der Marktsituation f\u00fcr Produkte aufgezeigt und Sensitivit\u00e4ten\ndargelegt. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Die R\u00fcckgewinnung des radioaktiven Kohlenstoffisotops <sup>14<\/sup>C durch Isotopentrennung mittels Thermodiffusion im Gemisch von <sup>14<\/sup>CO<sub>2<\/sub> und <sup>14<\/sup>CO<sub>2<\/sub><\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">J\u00fcrgen Leonhardt<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recycling f\u00fcr die Pharmazie<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/J_Leonhardt.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Das langlebige radioaktive <sup>14<\/sup>C wird f\u00fcr die Herstellung isotop \nmarkierter Molek\u00fcle in Medizin und Pharmazie eingesetzt. Infolge einer Halbwertszeit von 5370 Jahren \nstellt die Entsorgung der Syntheser\u00fcckst\u00e4nde ein Problem dar. Diese Komponente ist oft stark\nverd\u00fcnnt. Die Isotopentrennung erm\u00f6glicht die Wiederverwertung der angereicherten\nFraktion f\u00fcr Synthesen und erleichtert die Entsorgung der abgereicherten.\nDie Massenspektrometrie ist das Messverfahren der Wahl. Isotopieeffekte des\nKohlenstoffes und des Sauerstoffes m\u00fcssen dabei ber\u00fccksichtigt werden. Im\nThermodiffusionstrennrohr kann die Konzentration des <sup>14<\/sup>CO<sub>2<\/sub> durch die Messung der\nemittierten Betastrahlung mittels Ionisationskammer leicht bestimmt werden. Ein\nThermodiffusionsrohr ist 4 m lang, der Innendurchmesser betr\u00e4gt 8 mm. Der Mitteldraht\nwird auf ca. 750\u00b0C geheizt, die Au\u00dfenwand auf 20\u00b0C gek\u00fchlt. Genutzt wurde eine\nKaskade aus 5 Rohren, so dass eine Trennrohrl\u00e4nge von 20 Metern entstand, deren\nVolumen 1.25 Liter aufweist.<br\/>\nIm Gleichgewicht kann die Transportgleichung als N\u00e4herung geschrieben werden, aus\nder dann der Trennfaktor durch Integration bestimmt wird. Im Beitrag wird gezeigt, wie\nder Trennfaktor und die Konzentration in Abh\u00e4ngigkeit geometrischer Gr\u00f6\u00dfen berechnet\nwerden kann. Daraus geht hervor, dass nach etwa 1 Monat bei Einsatz von 5%igen\nAusgangsmaterial eine Verdreifachung der Konzentration im schweren Rohr erfolgt ist.\nDie Ausbeute eines Monats betr\u00e4gt 98 mCi, die eines Jahres 1176 mCi.\nDas Zeitverhalten einer Trennanordnung ist durch die Zeit gegeben, die f\u00fcr das\nErreichen des Gleichgewichtes erforderlich ist. Diese Einstellzeit wird durch die\nRohrl\u00e4nge L dominiert.<br\/>\nDie wichtigsten Rechengrundlagen zur Anlagendimensionierung sind gegeben. In praxi\nmuss ein Kompromiss gefunden werden, der den Produktgewinn maximiert und die\nEntsorgungskosten f\u00fcr abgereicherte Fraktionen minimiert. Aus verfahrenstechnischen\nGr\u00fcnden wird die Gesamtzahl der Trennrohre auf 20 festgelegt. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Internet der metallurgischen Dinge<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Markus A. Reuter<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/M_A_Reuter.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Metalle sind eine essenzielle und kritische Komponente unserer modernen \nGesellschaft. Ein kurzes Nachdenken \u00fcber ihre Allgegenwart in fast allen Prozessen der\nEnergieversorgung und Materialherstellung gen\u00fcgt, um sich dies zu vergegenw\u00e4rtigen.\n\u00dcber zahlreiche Hochtechnologie-Anwendungen spielen Metalle zugleich eine\nSchl\u00fcsselrolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft.<br\/>\nKernthemen dieses Beitrages sind die Erh\u00f6hung der Ressourceneffizienz gemeinsam\nmit der weiteren Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft. Dies ist nicht zuletzt durch das\nRecycling von End-of-Life-Produkten m\u00f6glich. Das notwendige Detail- und tiefgr\u00fcndige\nWissen f\u00fcr ein wirkliches Verst\u00e4ndnis von Ressourceneffizienz im Kontext einer\nKreislaufwirtschaft wird besprochen und mit den Begrifflichkeiten <i>&#8222Design f\u00fcr Recycling\n&ndash; DfR&#8221<\/i> vertieft. Dabei steht besonders das Verst\u00e4ndnis um produktzentriertes Recycling\nim Vordergrund.<br\/>\nDie Buntmetalle Kupfer, Kobalt, Blei, Nickel, Zinn und Zink spielen eine wichtige Rolle in\nder heutigen Gesellschaft. Sie werden zunehmend f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft\nentscheidender, vernetzte Tr\u00e4germetallmetallurgie wird eingesetzt, um wertvolle\nTechnologiemetalle zu gewinnen. So bildet das Paradigma des digitalisierten <i>&#8222Systems\nder Integrierten Metall-Produktion&#8221<\/i> &ndash; mit anderen Worten, des metallurgischen <i>&#8222Internets\nder Dinge&#8221<\/i> den Kern des Recycling 4.0.<br\/>\nDieser Beitrag untersucht die spezielle und entscheidende Rolle von Buntmetallen als\n<i>&#8222L\u00f6sungsmittel und Spielmacher&#8221<\/i> aller Recyclinganstrengungen, weil mit ihnen\nnotwendige und kritische Spurenelemente verbunden sind. In erster Linie sind es die\nBuntmetalle und auch die Edelmetalle und die Platingruppenelemente, die dar\u00fcber\nentscheiden, ob Recycling ebenso wie die metallurgische Infrastruktur wirtschaftlich\ngenug sind, die komplex gebunden funktionale Elemente\/Verbindungen und\nVerbundwerkstoffe in EoL-Produkte r\u00fcckgewinnen zu k\u00f6nnen. Damit ist nicht allein die\nKritikalit\u00e4t der Elemente von Bedeutung, sondern ebenso die Kritikalit\u00e4t der\nmetallurgischen Infrastruktur, die ein Recycling komplexer Produkte erst erm\u00f6glicht und\nsomit Recycling 4.0 realisiert. Mit der Recycling 4.0 kann DfR an die SIMP gekoppelt\nwerden. Energie- und Ressourceneffizienz k\u00f6nnen dann direkt bestimmt und verglichen\nwerden. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Einsatz innovativer Technologien zur Erzielung einer hohen Sortenreinheit in der Metallsortierung<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Angelika Feierabend<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/A_Feierabend.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Die inline arbeitenden Elementanalysatoren der Serie MopaLIBS werden f\u00fcr den Einsatz\nim industriellen Umfeld zur Charakterisierung der chemischen Zusammensetzung von\nMaterialstr\u00f6men angeboten. F\u00fcr Anwendungen im Bereich Recycling erfolgt deren\nEinsatz im Wesentlichen zur Analyse und Sortierung von Metallen. Die\nAnwendungsm\u00f6glichkeiten sind vielf\u00e4ltig und liegen haupts\u00e4chlich in den Bereichen\nSt\u00fcck- und Volumenstromanalyse. Die Messsysteme werden stets \u00fcber einem\nTransportband installiert. Zum Einsatz kommen robuste Messlaser, die mit\nFolgefrequenzen zwischen 20 - 100 kHz bei konstanter Laserleistung arbeiten. Aufgrund\nder daraus resultierenden kurzen Messzeiten k\u00f6nnen selbst kleine Objekte bei\nBandgeschwindigkeiten bis zu 3 m\/s ber\u00fchrungslos vermessen, analysiert und folgend\nsortiert werden.<br\/>\nDie Elementanalysatoren MopaLIBS verf\u00fcgen \u00fcber Eigenschaften, die f\u00fcr den Einsatz\nin der industriellen Produktion von besonderem Vorteil bzw. notwendig sind.<br\/>\nEs werden Algorithmen zur Klassifizierung und Analyse anorganischer Materialstr\u00f6me\nwie Eisen (z. B. Trennung zwischen V2A \/ V4A, Analytik hoch bzw. niedrig legierte\nSt\u00e4hle), Nichteisenmetalle (z. B. Titan- und Aluminiumanalytik) oder Mineralien im\nautomatisierten Mess- und Sortierbetrieb angeboten. Der Vorteil beim Einsatz der\nElementanalysatoren MopaLIBS beruht auf der M\u00f6glichkeit, dass unterschiedliche und\nneuartige Sortierstrategien nutzbar sind. Anwendungen und Funktionsweise werden im\nRahmen des Vortrages prim\u00e4r am Beispiel der Aluminiumsortierung vorgestellt.<br\/>\nDabei erfolgt zun\u00e4chst eine Elementanalyse f\u00fcr Aluminium und auf dieser Grundlage die\nSortierung nach Legierungsgruppen, deren Wertebereiche in der DIN EN 573-3:2014\ngelistet sind.<br\/>\nDer gro\u00dfe \u00f6konomische Vorteil bei der Herstellung von recyceltem Aluminium\n(Sekund\u00e4raluminium) besteht darin, dass dieser Prozess, verglichen mit der\nPrim\u00e4rerzeugung, weit weniger als ein Zehntel des erforderlichen Einsatzes an Energie\nben\u00f6tigt. Wird Aluminium legierungsrein gesammelt bzw. recycelt, k\u00f6nnen die daraus\nresultierenden Materialstr\u00f6me nach Umschmelzung ohne Qualit\u00e4tsverluste\nwiederverwendet werden.<br\/>\n\u00dcber alle auf einem Objekt gemessenen Spektren wird der Mittelwert gebildet. Das\nMittelwertspektrum wird anschlie\u00dfend der Klassifikations-\/ Analysemethode zugef\u00fchrt.<br\/>\nDamit kann eine gleichbleibende hohe Qualit\u00e4t der ausgetragenen Aluminium-\nStoffstr\u00f6me garantiert werden. Wirtschaftlich und \u00f6kologisch ist dieses\nRecyclingverfahren sinnvoll, da diese Materialien ohne Qualit\u00e4tsverluste beliebig oft im\nRecyclingkreislauf verbringen k\u00f6nnen. LIBS-Analysetechnik wird hierbei auch in Zukunft\neinen wichtigen Beitrag leisten. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Separation und Raffination von Metallen in der D\u00fcnnschichtindustrie<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Tomas Jindra<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/T_Jindra.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Beschichtungsprozesse werden in verschiedenen Industriebranchen genutzt , wie z.B.\nbei der Produktion von Automobilreflektoren, in der Fertigung von mikroelektronischen\nBauelelementen, bei der Herstellung von Spezialfolien, Solarmodulen, u. \u00e4.<br\/>\nIm Produktionprozess werden nicht nur die Produkte beschichtet, sondern als St\u00f6reffekt\nauch das Innere der Beschichtungsanlage und die speziellen Haltererungen der Objekte.\nNach einer bestimmten Zeit ist es n\u00f6tig, die Anlage und die Halterungen zu reinigen oder\ndurch neue Module zu ersetzen, damit man die Anlage wieder benutzen kann. Falls die\nBeschichtung wertvolle Metalle beinhaltet (z.B. Gold), ist es von Vorteil, in einem\nRecyclingprozess das Metall zu separieren und wiederzugewinnen. Unser Vortrag\nbeschreibt unsere Erfahrungen auf diesem Gebiet. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Edelmetallrecycling aus der Dentaltechnik<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Dennis During<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/D_During.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Beim Recycling von Dentalmaterialien unterscheidet man als Ausgangsabf\u00e4lle Feilung\nund Altgold sowie Gekr\u00e4tz.<br\/>\nFeilung und Altgold entsteht aus Verarbeitungsabf\u00e4llen, Schliff und fehlerhaften\nGussobjekten in Dentallaboren sowie aus alten Kronen und Br\u00fccken. Diese werden dann\nin induktiven Schmelzanlagen weiterverarbeitet und dann zu Bl\u00f6cken, Barren oder\nGranalien vergossen.<br\/>\nGekr\u00e4tz sind Bodenkehricht, Strahls\u00e4nde, Einbettmassereste, Inhalte von\nAbsauganlagen u. \u00e4. Dies wird dann von Quecksilber befreit (Entqueckung), verascht\nund gemahlen.<br\/>\nNach diesen Vorbehandlungen wird die Elementzusammensetzung der Proben mit\nverschiedenen physikalisch &ndash; optischen oder chemischen Methoden bestimmt. In\nAbh\u00e4ngigkeit von der Zusammensetzung erfolgt dann die R\u00fcckgewinnung der\nEdelmetalle durch h\u00fcttentechnische oder nasschemische Scheideverfahren.\nEinzelheiten werden im Vortrag genauer erl\u00e4utert.<br\/>\nIn einem zweiten Teil wird auf die Entwicklung f\u00fcr Edelmetalle genauer eingegangen. Es\nwerden Einflussfaktoren aus gesellschaftspolitischer und technischer Sicht genauer\nbeleuchtet. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Seltene Erden aus Anfallstoffen der Apatit-Verarbeitung<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Dieter Mucke<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/D_Mucke.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Es wird ein \u00dcberblick \u00fcber wirtschaftlich nutzbare Lagerst\u00e4tten von Seltenen Erden und\ndie Entwicklung von Bergbauproduktion in der Welt gegeben. Die Produktion war von\n80 kt\/a (Seltenerdoxid-Inhalt) im Jahr 2000 auf 124 kt\/a 2015 gestiegen.<br\/>\nSeit Beginn der industriellen Produktion von Thorium und Seltenen Erden mit der\nErfindung des Gasgl\u00fchlichts durch Carl Auer von Welsbach 1885 war Deutschland\nauf den Import der Rohstoffe, insbesondere von Monazitsand und sp\u00e4ter Bastn\u00e4sit\nangewiesen.<br\/>\nIn der ehemaligen DDR wurden Monazitsand aus der KDVR (Nord-Korea) und\nSeltenerd-Konzentrate (Ceritchlorid) aus der VR China verarbeitet. In dem Bestreben,\ndie Abh\u00e4ngigkeit von Importen aus dem nichtsozialistischen Ausland zu vermeiden,\nwaren Monazit-Zirkon-Seifen in Strandsanden der Ostsee und terti\u00e4ren Begleitschichten\nder Braunkohle untersucht worden. Durch Zusammenarbeit mit der SR Vietnam beim\nAufschluss der Lagerst\u00e4tte Dong Pao versuchte man die Rohstoffversorgung zu sichern.\nBei der Suche nach Uranerzvorkommen durch die SDAG Wismut war in der N\u00e4he von\nStorkwitz in Sachsen ein Bastn\u00e4sit-Vorkommen entdeckt und erkundet worden, das\naber nach Einsch\u00e4tzung 1984 nicht abbauw\u00fcrdig war.<br\/>\nIn den letzten Jahren haben Seltene Erden zunehmend Bedeutung f\u00fcr Hochtechnologie-Produkte erlangt.\nBedarf und Produktion sind rasant gestiegen. In diesem Zusammenhang stieg auch das Interesse \nan der Nutzung des Bastn\u00e4sit-Vorkommens in Storkwitz. Ein Bergbau- und Rohstoff-Unternehmen \nhatte vor einigen Jahren damit begonnen, die Lagerst\u00e4tte zu erschlie\u00dfen und neue Probebohrungen \nveranlasst. 2012 wurde herausgestellt, dass die Gehalte an Seltenen Erden in Phosphorofenschlacke\nund Phosphorgips aus Kola-Apatit h\u00f6her sind als in der bergm\u00e4nnisch aufzuschlie\u00dfenden \nBastn\u00e4sit-Lagerst\u00e4tte Storkwitz und die R\u00fcckgewinnung solcher gehaldeten Anfallstoffe\nin Gr\u00f6\u00dfenordnungen kosteng\u00fcnstiger w\u00e4re als der bergm\u00e4nnische Aufschluss einer Lagerst\u00e4tte. \nDarauf war der Interessent am Aufschluss der Lagerst\u00e4tte Storkwitz von GEOMONTAN hingewiesen \nworden. F\u00fcr diese Aussage wurde auch auf Arbeiten zur Abtrennung von Seltenen Erden bei der \nAufarbeitung von Kola-Apatit zu D\u00fcngemitteln und Phosphor in der ehemaligen DDR (Piesteritz, \nBitterfeld u.a.) Bezug genommen. Die Bem\u00fchungen um den Aufschluss von Storkwitz waren dann\nzugunsten der Untersuchung von Anfallstoffen der Apatitverarbeitung aufgegeben worden. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Herausforderungen\u00a0der Elektronikschrottsortierung<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Kerstin Kuchta<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Julia Hobohm<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Julia Hobohm<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/J_Hobohm_ua.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Europa und damit Deutschland sind arm an Rohstoffen, inbesondere an metallischen\nRohstoffen. Der Bedarf dieser Rohstoffe ist an den Konsum von Elektro-und\nElektronikger\u00e4ten gekoppelt. Da der Gebrauch von Elektro-und Elektronikger\u00e4ten\nzuk\u00fcnftig steigen wird, wird auch der Bedarf an Metallen steigen. Aufgrund\nl\u00e4nderspezifischer Exporte und nicht existenter Alternativen besteht die M\u00f6glichkeit von\nVersorgungsunsicherheiten (European Commission 2010). Unter Beachtung des bereits\nvorhandenen Versorgungsrisikos und der wirtschaftlichen Bedeutung der Metalle\nm\u00fcssen Alternativen zur Metallr\u00fcckgewinnung f\u00fcr eine autarke Versorgung der Industrie\nin Europa gefunden werden.<br\/>\nIm Rahmen der Circular Economy sind die Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te (EAG) als\neine urbane Ressource mit hohen Metallkonzentrationen identifiziert worden. Der\nUmgang von Elektro- und Elektronikger\u00e4ten sowie der Umgang mit Elektro- und\nElektronikaltger\u00e4ten wird europaweit von der RICHTLINIE 2012\/19\/EU und in\nDeutschland durch das Gesetz \u00fcber das Inverkehrbringen, die R\u00fccknahme und die\numweltvertr\u00e4gliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikger\u00e4ten (Elektro- und\nElektronikger\u00e4tegesetz &ndash; ElektroG2) geregelt. Basis f\u00fcr ein energie- und\nressourceneffizientes Recycling im Hinblick auf die Konzentrierung von Metallen sind\noptimierte Sammel- und Sortiersysteme (Buchert et al. 2012). Im Bereich der Sammlung\nkommt es aber zu Verlusten durch unsachgem\u00e4\u00dfe Entsorgung der EAG \u00fcber die\nRestabfalltonne oder illegale Exporte (Sander und Schilling 2010). Diesen Verlusten\nkann durch strategisch ausgerichtete Sammelsysteme vorgebeugt werden. Hierbei\nk\u00f6nnen Holsysteme (Wertstofftonne, Sperrm\u00fcllsammlung), Bringsystem (Recyclinghof)\noder Kombinationen (Depotcontainersysteme) intelligent im Hinblick auf eine hohe\nQualit\u00e4t und Quantit\u00e4t installiert werden (Cord-Lanehr 2002). Diese\nressourcenausgerichtete Sammlung wird im Rahmen des Vortrags erl\u00e4utert und\ndiskutiert werden. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Recycling von Seltenerdmetallen aus Prozessw\u00e4ssern der Metall-Bergbauindustrie<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Ingolf Voigt<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Recyclingverfahren f\u00fcr Metalle und seltene Erden<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/I_Voigt_ua.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Das Fraunhofer Institut IKTS entwickelt seit vielen Jahren keramische Membranen mit\ndefinierter Porengr\u00f6\u00dfe und Benetzbarkeit f\u00fcr die Fl\u00fcssigfiltration und besch\u00e4ftigt sich\nmit der elektrochemischen Abscheidung von Metallen. In dem neuen vom BMBF\ngef\u00f6rderten Projekt MExEM soll mit diesen Membranen ein messbarer Beitrag zur\nperspektivischen Verbesserung der Versorgungssicherheit vor allem f\u00fcr die\nstrategischen Metalle Gallium (Ga) und Indium (In), sowie ggf. f\u00fcr Tellur (Te), Vanadium\n(V) und Antimon (Sb) geleistet werden. Hierzu wird ein neuartiges, kombiniertes\nVerfahren aus Membranextraktion und elektrochemischer Abscheidung f\u00fcr\nProzessw\u00e4sser der metallverarbeitenden Industrie (geringe Konzentration an seltenen\nMetallen), f\u00fcr R\u00fcckst\u00e4nde aus dem Bergbau sowie der weiterverarbeitenden Industrie\nentwickelt. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Verfahren zur D\u00fcngemittelherstellung aus Kl\u00e4rschlammaschen<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Ludwig Herrmann<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Tanja Schaaf<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Ludwig Herrmann<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Phosphorrecycling und D\u00fcngemittel<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/L_Hermann_T_Schaaf.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Bekanntlich bieten sich mehrere Ansatzpunkte f\u00fcr die R\u00fcckgewinnung von Phosphat aus\nder Abwasserreinigung an: i) Phosphor in L\u00f6sung im Kl\u00e4rschlamm bzw. Schlammwasser\nnach Bio-P Phosphatelimination auf der Kl\u00e4ranlage; ii) Kl\u00e4rschlamm nach\nS\u00e4ureaufschluss oder durch thermischen Aufschluss auf der Kl\u00e4ranlage oder auch auf\nzentralen Anlagen und iii) Aschen nach (Mono-)Verbrennung. Kl\u00e4rschlammaschen\nwerden als Rohstoff f\u00fcr Phosphatrecycling von den meisten Abnehmern von\nRecyclingstoffen bevorzugt, weil sie frei von organischen Schadstoffen sind und die\nrelative h\u00f6chste Phosphatkonzentration mitbringen. In Deutschland fielen im Jahr 2011\n294.000 t Kl\u00e4rschlammasche aus der Verbrennung von 947.000 t Kl\u00e4rschlamm in 23\nMonoverbrennungsanlagen an, was einem durchschnittlichen Aschegehalt von 41%\nbezogen auf die Trockensubstanz entspricht.<br\/>\nZur Wiedergewinnung bzw. zum Recycling von Phosphor aus Kl\u00e4rschlammaschen\nstehen zurzeit auch bereits mehrere Verfahren in den Startl\u00f6chern zur industriellen\nUmsetzung: i) S\u00e4ureaufschluss der Aschen und F\u00e4llung von Dicalciumphosphat bzw.\nHerstellung von Phosphors\u00e4ure; ii) Thermischer Aufschluss mit Soda bzw. Natriumsulfat\nund Austreibung fl\u00fcchtiger Schwermetalle und iii) Austreibung von Phosphor (P4) im\nSchmelzreaktor und Hydrolysierung zu Phosphors\u00e4ure oder Kondensation zu wei\u00dfem\nPhosphor. Auf diese drei Optionen wird im Vortrag n\u00e4her eingegangen. Alle Verfahren\nbasieren auf industriellen Prozessen, mit denen die jeweiligen Produkte aus\nRohphosphat hergestellt werden.<br\/>\nIm Projekt P-REX (Joint EU Research Project P-REX 2012-2015, 2016) hat sich gezeigt,\ndass unter vergleichbaren Bedingungen das ASH DEC Verfahren und das &ndash; nicht prim\u00e4r\nauf die Behandlung von Aschen ausgerichtete Mephrec Verfahren den geringsten\nUmweltfu\u00dfabdruck haben, obwohl &ndash; oder vielleicht gerade weil &ndash; sie thermische\nVerfahren sind. Abh\u00e4ngig vom Bezugsrahmen liegt der Zusatznutzen der Verfahren\nzumindest im Vermeiden vom Prim\u00e4rabfall Kl\u00e4rschlammasche, der Schlie\u00dfung der\nPhosphatkreisl\u00e4ufe und der Reduzierung der Entropie &ndash; alle Verfahren verf\u00fcgen \u00fcber\nProzessschritte zur Ausschleusung von Schwermetallen, sofern sie im Anwendungsfall\nauch tats\u00e4chlich eingebaut werden. Die Entscheidung dar\u00fcber liegt beim Gesetzgeber &ndash;\nGrenzwerte werden dar\u00fcber entscheiden, ob von den technischen M\u00f6glichkeiten auch\nGebrauch gemacht wird. Bei der Betrachtung des Bezugsrahmens P-Recycling &ndash; von\nder Asche bis zum Produkt &ndash; sind die Verfahren zurzeit nicht wettbewerbsf\u00e4hig mit der\nProduktion von Phosphatd\u00fcnger aus Rohphosphat. Wird der Bezugsrahmen jedoch auf\ndie gesamte Prozesskette der Abwasserreinigung ausgedehnt, so k\u00f6nnen sich durchaus\nEinsparungen erzielen lassen. Eine energetisch hocheffiziente Prozesskette zur\nSchlammbehandlung wie sie 2015 in Z\u00fcrich in Betrieb genommen wurde, wird &ndash;\ngegen\u00fcber technischen Systemen, die vor der Jahrtausendwende errichtet wurden &ndash;\nauch dann noch kosteng\u00fcnstiger f\u00fcr den B\u00fcrger sein, wenn P-Recycling in die\nProzesskette integriert wird. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Analytische Verfahren zur On-Line-Bestimmung von Elementkonzentrationen in Pulvern und Aschen<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Andreas K\u00fchn<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Reiner Wedell<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Markus Ostermann<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Christian Adam<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Hannes Herzel<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Andreas K\u00fchn<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Phosphorrecycling und D\u00fcngemittel<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/A_Kuehn_ua.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Die Aufbereitung kommunaler Abw\u00e4sser leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der\nUmwelt und der Reinhaltung der Gew\u00e4sser. Im Zuge der Abwasserreinigung entstehen\ndeutschlandweit j\u00e4hrlich ca. 2,4 Millionen Tonnen Kl\u00e4rschlamm. Diese Massen stellen\nf\u00fcr die Anlagenbetreiber oft eine Herausforderung bei der Entsorgung dar. Es sind\njedoch neben zahllosen Schadstoffen auch anorganische Wert- und N\u00e4hrstoffe\nenthalten deren Nutzung zunehmend attraktiv wird.<br\/>\nEin essenzieller und in Lagerst\u00e4tten begrenzt vorhandener N\u00e4hrstoff ist Phosphor.\nDieser ist in Kl\u00e4rschl\u00e4mmen enthalten und erreicht in Kl\u00e4rschlammaschen Konzentrationen von bis \nzu 10 %. Eine Verwertung als D\u00fcngemittel in der Landwirtschaft ist jedoch nur f\u00fcr schadstoffarme \nMateriale mit guter Pflanzenverf\u00fcgbarkeit der N\u00e4hrstoffe zul\u00e4ssig. F\u00fcr die Aufbereitung von \nKl\u00e4rschl\u00e4mmen und Schadstoffentfrachtung von Kl\u00e4rschlammaschen existieren verschiedene\ntechnologische Ans\u00e4tze. F\u00fcr jeden Prozess ist eine analytische \u00dcberwachung der\nN\u00e4hrstoffwerte sowie der Schadstoffgrenzwerte erforderlich.<br\/>\nIm Vortrag werden die Ergebnisse eines Projektes zur on-line Analytik thermisch\naufbereiteter Kl\u00e4rschlammaschen vorgestellt. Es werden die Methoden der\nR\u00f6ntgenfluoreszenz (RFA) und der Laserplasmaspektroskopie (LIBS) parallel\nangewendet und verglichen. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Phosphorrecycling aus Abwasser &ndash; ein Template f\u00fcr den Paradigmenwechsel auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Christian Kabbe<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Fabian Kraus<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Christian Remy<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Christian Adam<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Phosphorrecycling und D\u00fcngemittel<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/Ch_Kabbe_ua.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Circular economy for nutrients! How to turn buzz words into solid results? To sustain\ngood harvests, each year millions of tons of fossil phosphorus have to be mined and\nprocessed, while the potential to recover and recycle this essential resource remain\nuntapped or is just inefficiently used as in the case of sewage sludge, manure and food\nwaste. To provide alternatives to argued traditional nutrient recycling routes and to allow\nmore flexibility and more precise application, various technical solutions have been\ndeveloped in recent years. They allow to recover phosphorus providing renewable\nmineral compounds suitable as raw material for industries like fertilizer production or\neven as ready-to-use &#8221renewable\u201d fertilizer. These alternative solutions can be\ncategorized into two principle routes, the recovery from solid and from liquid phases of\nwaste. Combinations including phase transfer between the both are considered as well.\nThis contribution provides an overview of promising technologies for phosphorus\nrecovery from waste streams, but also reveals recently developed and implemented\nsynergies with nitrogen recovery. It discusses aspects regarding their wide-spread\napplication but also limitations with special regards to environmental but also economic\nimpacts. Not only the technologies themselves, also the obtained renewable materials\nand their valorization options are addressed. A powerful tool to quantify these impacts is\nrepresented by sound Life Cycle Assessment (LCA). Of course, to avoid misleading\ninterpretation, data quality and correct system boundaries are crucial elements for\nsoundness of the results and drawn conclusions relevant for policy and decision making.\nUnder the light of already existing and feasible technologies, future focus should be laid\nupon bringing them to the market and not just to increase the spectrum of technologies.\nThe current legal framework and the low prices for raw materials have to be considered\nas market barriers.<br\/>\nThe ongoing revision of the European fertilizer regulation within the European\nCommission\u2019s circular economy package provides a concrete example or even template,\nwhat issues have to be coped with and what measures have to be taken to create a level\nplaying field for both, primary and secondary based materials destined for fertilizer use.\nStill, the so-called technical nutrient recovery is lacking a demand-side driven market pull\nfor recovered (secondary) nutrients and the biggest challenge will be the bridging of the\ngap between supply (recovery) and demand (recycling). Whereas in the past, the focus\nof nutrient recovery technologies was laid upon high recovery rates for single nutrients,\nnow energy efficiency, synergies and cost become more and more important. Resource\nefficiency can never be tackled for just one nutrient alone. Hence, sustainable\nphosphorus management can only be achieved by sustainable nutrient and energy\nmanagement. And here the link to the other macro-nutrient nitrogen is most prominent.\nThere is a lot of know-how already waiting to be shared with huge potential to be\ncreatively transformed into innovation. Our future will be shaped by the ones who dare,\nnot by the ones who fear! Think forward, act circular! <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Neue Entwicklungen in der Aufbereitungstechnik<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Holger Lieberwirth<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Thomas Krampitz<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Holger Lieberwirth<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Aufbereitungs- und Sortiertechnik<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/H_Lieberwirth_Th_Krampitz.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Mit dem Streben nach weltweitem Wirtschaftswachstum und der Etablierung von\nKonsumgesellschaften nimmt gleichzeitig der Verbrauch an Rohstoffen rapide zu.\nInsofern steigen sowohl die Anforderungen an die Bereitstellung von Prim\u00e4r- und\nSekund\u00e4rrohstoffen als auch an den effektiven Einsatz derselben. So ergibt sich eine\nReihe von Zielkonflikten, die am Beispiel des Leichtbaus in der Elektromobilit\u00e4t erl\u00e4utert\nwerden sollen. Daraus lassen sich Entwicklungstendenzen f\u00fcr die Aufbereitungstechnik\nableiten.<br\/>\nDas Institut f\u00fcr Aufbereitungsmaschinen der TU Bergakademie Freiberg (IAM)\nbesch\u00e4ftigt sich seit mehr als zwei Jahren im Rahmen des FOREL-Projektes\n(Forschungs- und Demonstrationszentrum f\u00fcr Ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen\nder Elektromobilit\u00e4t) mit Fragen des Recyclings von Leichtbaustrukturen im\nFahrzeugbau. Der ressourceneffiziente Leichtbau ist nicht nur ein Schl\u00fcssel zur\nEinf\u00fchrung der Elektromobilit\u00e4t als Voraussetzung f\u00fcr die angestrebte Erh\u00f6hung der\nReichweiten, Zuladung und Fahrdynamik, sondern auch im Bereich von Fahrzeugen mit\nkonventioneller Antriebstechnik ein Mittel zur Reduktion des CO<sub>2<\/sub> -Flottenverbrauchs zur\nEinhaltung immer strengerer gesetzliche Vorgaben.<br\/>\nVor dem Hintergrund der seit 2015 geltenden h\u00f6heren Quoten zur stofflichen Verwertung\nbei Altfahrzeugen ergeben sich damit wachsende Anforderungen an\nRecyclingtechnologien und Produktqualit\u00e4ten. Es sind dies unter anderem:\n<ul><li> Stoffliche Verwertung der Shredderleichtfraktion mit entsprechend notwendiger\nTrennung der Kunststoffarten und Arten der Faserverst\u00e4rkung.<\/li>\n<li> Sortierung metallischer Fraktionen nicht nur nach Hauptbestandteilen wie z.B.\nStahl, Aluminium, Kupfer, sondern Sortierung innerhalb dieser Hauptgruppen\nnach Legierungsbestandteilen.<\/li>\n<li> Ber\u00fccksichtigung neuer Gef\u00e4hrdungsarten durch neuartige Bestandteile wie z.B.\nKohlefasern.<\/li>\n<li> Ver\u00e4ndertes Stoffverhalten vermeintlich bekannter Materialen in den\nAufbereitungsanlagen (z.B. erh\u00f6hter Verschlei\u00df bei Verg\u00fctungsst\u00e4hlen, spr\u00f6des\nVerhalten magnesiumlegierter Aluminiumwerkstoffe).<\/li>\n<li> Immer haltbarere F\u00fcgeverbindungen f\u00fcr die z.T. hochkomplexen Werkstoffverbunde.<\/li>\n<li> Anstieg der Komplexit\u00e4t und Werkstoffvielfalt sowie Kleinteiligkeit der St\u00fccke f\u00fcr\nSortierprozessen.<\/li><\/ul>\nAngesichts der aktuell extrem schwierigen Marktsituation im Prim\u00e4rrohstoffsektor und\ndes daraus resultierenden Margendrucks auch im Bereich der Rezyklate ergeben sich\ngro\u00dfe Herausforderungen an die Qualit\u00e4t und Kosten der aus immer st\u00e4rker verd\u00fcnnten\nRohstoffstr\u00f6me zu gewinnenden Produkte.<br\/>\nDabei kommt insbesondere dem Recycling von CFK-Strukturen mit R\u00fcckgewinnung der\nKohlenstofffasern besondere Bedeutung zu. Beim Recycling kohlefaserverst\u00e4rkter\nVerbundwerkstoffe (CFK) steht neben der Erkennung und Gewinnung faserverst\u00e4rkter\nStrukturen aus Stoffgemischen die Sortierung nach unterschiedlichen Matrixwerkstoffen,\nzun\u00e4chst thermoplastischen und duroplastischen, am Beginn der Wiederwertung.\nThermoplastischen Matrixwerkstoffe, kommen bisher nur in geringem Umfang zum\nEinsatz. Voraussetzung f\u00fcr ein hochwertiges Recyclinggranulat ist eine gute Sortierung\nnach unterschiedlichen Matrixmaterialien, die auch die verschiedenen F\u00fcllstoffe\nber\u00fccksichtigt. Aus duroplastischen Matrixwerkstoffen m\u00fcssen die Kohlenstofffasern f\u00fcr\ndie Wiederverwendung gewonnen werden.<br\/>\nDie aktuell gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die massenhafte stoffliche Verwertung von\nKohlenstofffasern ist jedoch die einfache und schnelle Bestimmung ihrer Qualit\u00e4t.\nIn der pr\u00e4zisen Erkennung unterschiedlicher Matrixwerkstoffe sowie der Bestimmung der\nQualit\u00e4t der aus den Verbunden herausgel\u00f6sten Fasern bestehen derzeit die gr\u00f6\u00dften\nHerausforderungen zum Schlie\u00dfen der Stoffkreisl\u00e4ufe bei\nKohlenstofffaserverbundwerkstoffen. Die hierf\u00fcr erforderliche Aufbereitungs- und\nAnalysetechnik steht bisher bestenfalls im Laborma\u00dfstab zur Verf\u00fcgung. So h\u00e4ngen\nEntwicklung und massenhafter Einsatz neuer Werkstoffe und Strukturen in nicht\nunerheblichem Ma\u00dfe von der Entwicklung entsprechender Aufbereitungs- und\nAnalysetechnik ab, durch die es erst m\u00f6glich wird, entsprechende Stoffkreisl\u00e4ufe zu\nschlie\u00dfen.  <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Online-R\u00f6ntgenanalytik im Routinebetrieb bei Aufbereitung und Sortierung mit hohem Materialumsatz und\/oder hoher Ortsaufl\u00f6sung<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Andreas Kaiser<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Renat Gubzhokov<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Marius Scheiner<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Marius Scheiner<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Aufbereitungs- und Sortiertechnik<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/A_Kaiser_M_Scheiner.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Vorgestellt wird die Entwicklung innovativer Analytiksysteme auf R\u00f6ntgenbasis zur\nflexiblen Stofferkennung in Sortierprozessen bei Recycling und Rohstoffaufbereitung.\nDamit soll ein neuer technologischer Standard der Sortierverfahren erreicht und ein\nBeitrag zum ressourcenschonenden Wirtschaften erm\u00f6glicht werden.<br\/>\nAuf Anwenderseite besteht ein gro\u00dfes Interesse an Analysesystemen mit hoher\nOrtsaufl\u00f6sung zur Verarbeitung kleiner Partikel auf F\u00f6rderb\u00e4ndern. Die Realisierung\nerfordert neben kleineren Spurbreiten eine hohe Geschwindigkeit der\nSignalverarbeitung, damit der geforderte Materialdurchsatz erreicht wird.<br\/>\nDie Systeme auf Basis der R\u00f6ntgenfluoreszenz erlauben die Sortierung mit Spurbreiten\nvon 5...20 mm und einer Messzeit von 10 ms. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Herausforderungen der Analytik rezyklierter Kohlenstofffasern<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Mareen Z\u00f6llner<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Aufbereitungs- und Sortiertechnik<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/M_Zoellner.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Kohlenstofffasern z\u00e4hlen aktuell zu den technischen Fasern mit hohem\nWachstumspotenzial auf dem weltweiten Markt. Vor allem im Transportwesen gewinnen\ndie Fasern als Faser-Matrix-Verbund stetig an Bedeutung. Mit dem steigenden Einsatz\ndieses Materials, welches zunehmend konventionelle Konstruktionswerkstoffe wie Stahl\nsubstituiert, ist in absehbarer Zeit mit steigenden R\u00fccklaufmengen von Altteilen zu\nrechnen. Insbesondere der Einsatz von kohlefaserverst\u00e4rktem Kunststoff (CFK) in\nFahrzeugen erfordert im Hinblick auf das Einhalten der Altfahrzeugverordnung das\nEntwickeln einer ganzheitlichen Recyclingstrategie f\u00fcr diesen Werkstoff.<br\/>\nRemondis Assets & Services GmbH & Co KG besch\u00e4ftigt sich in Zusammenarbeit mit\ndem Institut f\u00fcr Aufbereitungsmaschinen der TU Bergakademie Freiberg sowie weiteren\nProjektpartnern im Rahmen des ReLei-Projektes mit dem Recycling von CFK-Komponenten \naus Elektrofahrzeugen.<br\/>\nZum Verwerten der CFK-Bauteile stehen verschiedene Aufbereitungsprozesse zur\nVerf\u00fcgung, welche zum Teil eine Freilegung der Fasern von der Matrix erfordern.\nAufgrund des extrem hohen Prim\u00e4renergiebedarfes zur Herstellung der\nKohlenstofffasern sollten beim Aufschluss aus der Matrix m\u00f6glichst wiedereinsatzf\u00e4hige\nFasern gewonnen werden. Hierf\u00fcr ist es erforderlich, im Rahmen einer Faseranalytik die\nfreigelegten Kohlenstofffasern zu charakterisieren, um deren Wiederverwertbarkeit zu\npr\u00fcfen.<br\/>\nZu den relevanten Fasermerkmalen z\u00e4hlen unter anderem die Faserabmessungen. Der\nDurchmesser der Kohlenstofffaser liegt bei ca. 7\u03bcm und ist relativ konstant. Die\nFaserl\u00e4nge im Rezyklat hingegen variiert in Abh\u00e4ngigkeit von der Faserl\u00e4nge im\nAusgangsst\u00fcck und den Prozessparametern des Aufbereitungsprozesses. Sie ist ein\nentscheidendes Qualit\u00e4tsmerkmal der Faser, welches es entsprechend zu analysieren\ngilt. Herk\u00f6mmliche Methoden, wie die Siebanalyse oder bekannte Bildanalysemethoden,\nsind aufgrund der unregelm\u00e4\u00dfigen, unsymmetrischen Form der Fasern allerdings\nungeeignet. Zudem stellen \u00fcberkreuzliegende sowie gekr\u00fcmmte Fasern eine\nHerausforderung f\u00fcr Bild-Analyse-Softwarepakete dar.<br\/>\nNeben der Faserl\u00e4nge spielen weitere Fasereigenschaften, wie der\nVerunreinigungsgrad der Fasern (Anteil an Rest-Matrixanhaftungen) oder die\nOberfl\u00e4chensch\u00e4digung eine entscheidende Rolle f\u00fcr den Wiedereinsatz. Die\nM\u00f6glichkeiten und Herausforderungen der Analysemethoden werden im Vortrag n\u00e4her\nerl\u00e4utert. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Effizientes Recycling von Verbundwerkstoffen mittels Schockwellentechnologie<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Stefan Eisert<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Janina Bartkowski<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Stefan Eisert<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Aufbereitungs- und Sortiertechnik<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/St_Eisert_J_Bartkowski.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Mithilfe der innovativen Schockwellenzerkleinerung der ImpulsTec GmbH k\u00f6nnen\nkomplexe Industriematerialien maschinell in ihre Einzelbestandteile zerlegt werden, um\ndarin enthaltene Wertstoffe gezielt freizulegen und anzureichern. Daraus ergeben sich\nvielf\u00e4ltige Anwendungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Technologie, um bestehende\nAufbereitungsverfahren effizienter zu gestalten oder neue Verwertungsans\u00e4tze zu\netablieren: Neben der Aufbereitung von hochwertigem Elektroschrott eignet sich die\nselektiv wirkende Schockwellenzerkleinerung auch f\u00fcr das effiziente Recycling von\nSolarmodulen, indem das wertvolle Frontglas r\u00fcckgewonnen und das Halbleitermaterial\nfreigelegt werden kann. Weiterhin erm\u00f6glicht die Schockwellentechnologie erstmals die\nsichere Zerlegung von Li-Ionen Zellen und bietet neben der stofflichen Verwertung der\nBestandteile einen funktionellen Wiedereinsatz des Aktivmaterials.<\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Modifizierung nanoskalierter SiO<sub>2<\/sub>-Prozessabf\u00e4lle &ndash; Ausgangsstoffe f\u00fcr neuartige Hochleistungsgl\u00e4ser<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Hermann Marsch<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Glasaufbereitung<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/H_Marsch.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Bei der industriellen Quarzglasproduktion fallen in gro\u00dfen Mengen hochreine\nSiliziumdioxid-Nanopulver (Sootmaterial) an. Diese m\u00fcssen aufwendig und\nkostenintensiv entsorgt werden, da eine direkte Verarbeitung aufgrund der\nMaterialstruktur nicht m\u00f6glich ist. Um diesen wertvollen Rohstoff dennoch\nweiterzuverarbeiten, werden im Rahmen von Verbundprojekten mit Partnern aus\nForschung und Industrie von der Maicom Quarz GmbH verschiedene\nAufbereitungsverfahren entwickelt. Die SiO<sub>2<\/sub>-Nanopartikel k\u00f6nnen beispielweise in eine\nSuspension \u00fcberf\u00fchrt werden, was eine zus\u00e4tzliche Modifikation durch Dotierung\nerm\u00f6glicht. Die Suspension wird in ein induktiv-gekoppeltes Hochfrequenz-Plasma\neingebracht. In diesem Sph\u00e4roidisierungs-Prozess wird das por\u00f6se, nanoskalige\nRohmaterial kompaktiert und zu homogenen Kugeln (Durchmesser von 5...150 \u03bcm)\nverglast. Die Sph\u00e4ren eignen sich beispielsweise als Rohstoff f\u00fcr Glasfaser-Preformen,\nda durch die Dotierung auch die optischen Eigenschaften optimiert werden k\u00f6nnen. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Textilbasierte eigenverst\u00e4rkte Kunststoffverbunde f\u00fcr geschlossene Stoffkreisl\u00e4ufe<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Jonas Stiller<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Frank Helbig<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Jonas Stiller<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Kunststoff- und Altpapierrecycling<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/J_Stiller_F_Helbig.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Mittels Textiltechnologie lassen sich eigenverst\u00e4rkte Composites material- und\nprozesseffizient mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Wiederverwertbarkeit innerhalb geschlossener\nStoffkreisl\u00e4ufe herstellen. Es wird aufgezeigt, wie mit textilen Fertigungsstrategien\nserientauglich und reproduzierbar Halbzeuge f\u00fcr eigenverst\u00e4rkte thermoplastische\nComposites entstehen. Durch Einsatz der im Allgemeinen hierf\u00fcr verwendeten\nWebtechnik werden mit Hilfe gezielter Komponenten- und Strukturkombinationen\nunidirektional verst\u00e4rkte Verbundhalbzeuge gefertigt. Zielrichtung ist dabei unter\nEinhaltung der stofflichen Wiederverwertung und f\u00fcr Recycling geltenden\nKompatibilit\u00e4tskriterien Materialien bereitzustellen, die sich insbesondere durch erh\u00f6hte\nFlexibilit\u00e4t in belastungsgerechter Auslegung und Dimensionierung anisotroper\nVerbundwerkstoffe auszeichnen. Am Beispiel eigenverst\u00e4rkter PAComposites werden\nHerstellungs- und Verarbeitungsweise sowie die Strategien ihrer stofflichen\nWiederverwertung bei R\u00fcckf\u00fchrung in \u00e4quivalente Produktionsprozesse dargelegt.<br\/>\nDie speziellen Gewebestrukturen werden vom Stiftungsunternehmen Spengler & F\u00fcrst\nnach gezielten Vorgaben angefertigt. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Prozessanalytische Innovationen f\u00fcr das Kunststoff- und Papierrecycling<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Arne Volland<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Kunststoff- und Altpapierrecycling<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/A_Volland.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> In den letzten Jahren haben sich in der Kunststoffsortierung Nah-Infrarot- (NIR-)\nHyperspektralkameras etabliert, die eine Vielzahl von Ortsspuren gleichzeitig spektral\naufgel\u00f6st erfassen und dabei Bildraten von bis zu 800 Hz erreichen. Von entscheidender\nBedeutung f\u00fcr die Leistungsf\u00e4higkeit der Kameras ist insbesondere die Auswahl\ngeeigneter Halbleitersensoren, die auf den Wellenl\u00e4ngenbereich zwischen 1.7 \u03bcm und\n1.8 \u03bcm angepasst sein sollten. Der Beitrag stellt die aktuell verf\u00fcgbare Technik vor und\nzeigt die daraus resultierenden Neuerungen in der Sensor-gest\u00fctzten Sortierung.\nInsbesondere bei den hohen Anforderungen im Papierrecycling profitiert man sowohl\nvon den neuen, rauscharmen Sensoren wie auch von den verzerrungsfrei abbildenden\nHyperspektralkameras. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Biobasierte Kunststoffe im Post-Consumer-Recyclingstrom<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Jasmin Bauer<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Kunststoff- und Altpapierrecycling<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/J_Bauer.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Kunststoffe begleiten uns im t\u00e4glichen Leben in vielf\u00e4ltiger Art und Weise. Der Rohstoff\nvieler Kunststoffe, das Erd\u00f6l, ist jedoch eine endliche Ressource, weshalb die\nWissenschaft Alternativen erforscht. Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen oder\nauch deren Abfallprodukte sind eine solche Alternative, die auch in der Bio\u00f6konomie-\nStrategie der Bundesregierung einen hohen Stellenwert einnehmen, da der Einsatz\nnachwachsender Rohstoffe die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Ressourcen vermindert.\nSinnvolle Recycling-und Wiederverwertungsoptionen sollen dieses Potential erh\u00f6hen.\nProdukte aus biobasierten, chemisch neuartigen Kunststoffen, wie PLA\/PLA-Blends und\nSt\u00e4rkeblends, sind mittlerweile im Handel verf\u00fcgbar. Nach Gebrauch gelangen diese als\nPost-Consumer-Abf\u00e4lle in die etablierten Entsorgungsstr\u00f6me. Einer dieser\nEntsorgungsstr\u00f6me ist die Erfassung und Entsorgung von Leichtverpackungen (LVP,\nVerpackungsabf\u00e4lle) \u00fcber die gelbe Tonne bzw. den gelben Sack. Doch wie verhalten\nsich diese Materialien in den bestehenden Recyclingprozessen? Dieser Fragestellung\nhat sich die KNOTEN WEIMAR GmbH angenommen. Mittels orientierender\nSortieranalysen wurde zun\u00e4chst untersucht, wie hoch der derzeit vorhandene Anteil an\nProdukten aus PLA\/PLA-Blend-sowie St\u00e4rkeblend-Material im LVP-Entsorgungsstrom\nist. Im aktuellen Forschungsverbund &#8222Nachhaltige Verwertungsstrategien f\u00fcr Produkte\nund Abf\u00e4lle aus biobasierten Kunststoffen, gef\u00f6rdert durch das Bundesministerium f\u00fcr\nErn\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) \u00fcber die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe\ne.V. (FNR) als Projekttr\u00e4ger, werden weitergehende und umfangreichere\nUntersuchungen in insgesamt f\u00fcnf Teilvorhaben durchgef\u00fchrt. Der Forschungsverbund\nwird von der KNOTEN WEIMAR GmbH koordiniert und im Teilvorhaben 1 &#8222Biobasierte\nKunststoffe im Post-Consumer-Recyclingstrom&#8221 fachlich bearbeitet. Hauptaugenmerk\nhierbei liegt auf der Sortierbarkeit von PLA-Abf\u00e4llen aus dem Leichtverpackungsstrom\nauf einer Praxisanlage(LVP-Sortierung). <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/CreativeWork\" class=\"talk\">\n  <h4 itemprop=\"title\" class=\"talktitle\">Werkstoffliches Recycling von Elastomeren in Theorie und Praxis &ndash; Stand und Perspektiven des Gummirecyclings<\/h4>\n  <div class=\"referent\"><p><strong>Autor(en):<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Stefan Hoyer<\/span>, <span itemprop=\"creator\">Lothar Kroll<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"presenter\"><p><strong>Pr\u00e4sentiert von:<\/strong> <span itemprop=\"creator\">Stefan Hoyer<\/span><\/p><\/div>\n  <div class=\"section\"><p><strong>Thema:<\/strong> Kunststoff- und Altpapierrecycling<\/p><\/div>\n  <div class=\"slides\"> <img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.leibniz-institut.de\/images\/13_icon_pdf.gif\" width=\"18px\"\/>&nbsp;<a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/Konferenzen\/Recycling-2016\/St_Hoyer.pdf\">Vortragsfolien<\/a> <\/div>\n  <div itemprop=\"description\" class=\"abstract\"><p><strong>Abstract:<\/strong> Elastomere gelten aufgrund ihrer irreversiblen Vernetzung weithin als nicht\nrecyclingf\u00e4hig. Diese wertvollen Werkstoffe werden bisher mit einem entsprechenden\nAufwand und zus\u00e4tzlichen Kosten als Sonderm\u00fcll entsorgt. Dass dieses Paradigma nur\nmehr eingeschr\u00e4nkt g\u00fcltig ist, zeigen die Ergebnisse der Forschungen am Institut f\u00fcr\nStrukturleichtbau der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz. Im Rahmen des Vortrages\nsollen der Stand, das Potential und die Perspektiven des werkstofflichen Recyclings von\nElastomeren vorgestellt werden. Bei den aktuellen Sch\u00e4tzungen f\u00fcr das Jahr 2015 wird\nvon einem Wachstum des globalen Gummiverbrauchs um 4,3 % auf nunmehr 30\nMillionen Tonnen ausgegangen. Demgegen\u00fcber stehen Versch\u00e4rfungen gesetzlicher\nBestimmungen zur Abfallentsorgung, steigender Wettbewerbsdruck sowie auch\nzunehmend Engp\u00e4sse bei der Rohstoffversorgung in der elastomerverarbeitenden\nIndustrie. Die Substitution von Prim\u00e4rrohstoffen durch Rezyklate in Form von\nGummimehl kann hier einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der Rohstoff- und\nEntsorgungskosten, Erh\u00f6hung der Nachhaltigkeit und somit zur Steigerung der\nWettbewerbsf\u00e4higkeit leisten. Durch ein innerbetriebliches Recycling sortenreiner\nElastomerreststoffe k\u00f6nnen grunds\u00e4tzlich bis zu 20 % der Rohstoffe substituiert und\ngleichzeitig Entsorgungskosten eingespart werden. Recycling von Elastomeren ist in der\nPraxis jedoch mit einer Reihe technologischer und \u00f6konomischer H\u00fcrden verbunden.\nElastomere sind hochkomplexe und empfindliche Werkstoffsysteme, die in der Regel\nspeziell auf ihren konkreten Einsatzfall hin rezeptiert werden und dabei leicht 20 und\nmehr Komponenten enthalten. Ein sortenreines Recycling ist hier die unbedingte\nVoraussetzung f\u00fcr die Verwendung der Rezyklate in Prim\u00e4rprodukten. Bei den in gro\u00dfen\nMengen anfallenden End-of-life Produkten (z. B. Altreifen) ist dies jedoch kaum\numsetzbar, was deren Verwertung auf Sekund\u00e4ranwendungen beschr\u00e4nkt.\nInnerbetriebliche Produktionsreststoffe k\u00f6nnen dagegen sortenrein gesammelt und in\neiner geeigneten Form wieder in die Ausgangsmischung zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Diese\nfallen jedoch meist nicht in ausreichender Menge an, um mit den etablierten\nRecyclinganlagen wirtschaftlich verarbeitet werden zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus ist \u00fcber\ndie Wechselwirkungen, die durch die Zugabe von Rezyklaten in eine\nKautschukmischung hervorgerufen werden, bisher wenig bekannt. Anhand\nverschiedener Beispiele wird gezeigt, dass Recycling unter Nutzung neuer\nTechnologien, die am Institut f\u00fcr Strukturleichtbau der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz\nentwickelt werden, heute in vielen Bereichen mit guten Ergebnissen angewendet werden\nkann. Der Grundstein f\u00fcr die sortenreine Wiederverwertung von Produktionsreststoffen\nist damit gelegt. Im Bereich der h\u00f6her belasteten bzw. hoch gef\u00fcllten\nRezyklatmischungen ist jedoch Bedarf weiterf\u00fchrender Forschungsarbeiten im Hinblick\nauf die Beeinflussung des Material- bzw. Versagensverhaltens durch die Beimischung\nvon Rezyklaten festzustellen. Abschlie\u00dfend werden Stand und Perspektiven der\nVerwertung von Elastomerreststoffen im Bereich hochwertiger Sekund\u00e4ranwendungen\naufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt hier vor allem bei den Altreifen, auf die der Gro\u00dfteil\ndes weltweiten Gummibedarfs (\u00fcber zwei Drittel im Jahr 2010) entf\u00e4llt. Hier stehen vor\nallem die Thermoplast-Elastomer-Compounds als kosteng\u00fcnstige Substitute von\nklassischen TPE-Werkstoffen im Vordergrund. <\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class talk -->\n<\/div> <!-- end class talks --><h3>Referenten<\/h3>\n<div class=\"people\">\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Christian Adam<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">BAM - Bundesanstalt f\u00fcr Materialforschung und -pr\u00fcfung Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Floris Akkerman<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">BAM - Bundesanstalt f\u00fcr Materialforschung und -pr\u00fcfung Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Janina Bartkowski<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">ImpulsTec GmbH Dresden<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Jasmin Bauer<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">KNOTEN WEIMAR - Internationale Transferstelle f\u00fcr Umwelttechnologien GmbH<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Adele Clausen<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">RWTH Aachen<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Cornelia Droste<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Dennis During<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">ReCyTec AG, M\u00fchlacker Enzberg<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Stefan Eisert<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">ImpulsTec GmbH Dresden<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Angelika Feierabend<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">SECOPTA GmbH Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Renat Gubzhokov<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">IfG Institute for Scientific Instruments GmbH Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Petra Hauschild<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">FH Nordhausen<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Frank Helbig<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">TU Chemnitz, Institut f\u00fcr Strukturleichtbau<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Ludwig Herrmann<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Outotec Finnland<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Hannes Herzel<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">BAM - Bundesanstalt f\u00fcr Materialforschung und -pr\u00fcfung Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Julia Hobohm<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Technische Universit\u00e4t Hamburg-Harburg, Institut f\u00fcr Umwelttechnik und Energiewirtschaft, Fachbereich Abfallwirtschaft<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Stefan Hoyer<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">TU Chemnitz<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Tomas Jindra<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">pure bohemia s.r.o. Louny, Tschechien<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Bernd Junghans<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">LIFIS e.V.<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Christian Kabbe<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Andreas Kaiser<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">IfG Institute for Scientific Instruments GmbH Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Tatjana Kiesow<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">demea - Deutsche Materialeffizenzagentur Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Thomas Krampitz<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Technische Universit\u00e4t Bergakademie Freiberg<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Fabian Kraus<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Lothar Kroll<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">TU Chemnitz<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Kerstin Kuchta<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Technische Universit\u00e4t Hamburg-Harburg, Institut f\u00fcr Umwelttechnik und Energiewirtschaft, Fachbereich Abfallwirtschaft<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Andreas K\u00fchn<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Institut f\u00fcr angewandte Photonik e.V. Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Norbert Langhoff<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Institut f\u00fcr angewandte Photonik e.V. Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">J\u00fcrgen Leonhardt<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">IUT Medical GmbH Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Holger Lieberwirth<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Technische Universit\u00e4t Bergakademie Freiberg<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Felix Lustenburger<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Heinz Fischer Stiftung<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Hermann Marsch<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Maicom Quarz GmbH Posterstein<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Helfried Miersch<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Spectro A.I. GmbH<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">David Mory<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">LTB Lasertechnik GmbH Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Dieter Mucke<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Geomontan GmbH & Co. KG Gro\u00dfschirma<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Markus Ostermann<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">BAM - Bundesanstalt f\u00fcr Materialforschung und -pr\u00fcfung Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">J\u00fcrgen Poerschke<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">FH Nordhausen<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Thomas Pretz<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">RWTH Aachen<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Karoline Raulf<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">RWTH Aachen<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Christian Remy<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Axel Renno<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Helmholtz-Institut f\u00fcr Ressourcentechnologie Freiberg<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Markus A. Reuter<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Helmholtz-Institut f\u00fcr Ressourcentechnologie Freiberg<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Tanja Schaaf<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Outotec Finnland<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Sylvia Schade-Dannewitz<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">FH Nordhausen<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Marius Scheiner<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Institut f\u00fcr angewandte Photonik e.V. Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Frieder Sieber<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Vorsitzender des LIFIS e.V.<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Jonas Stiller<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">TU Chemnitz, Institut f\u00fcr Strukturleichtbau<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Ingolf Voigt<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Keramische Technologien und Systeme Hermsdorf<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Arne Volland<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">LLA Instruments GmbH Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Reiner Wedell<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Institut f\u00fcr angewandte Photonik, Berlin<\/span><\/p><\/div>\n<div itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\" class=\"creator\"><p><span itemprop=\"name\" class=\"foaf:name\">Mareen Z\u00f6llner<\/span><br\/><span itemprop=\"affiliation\" class=\"foaf:affil\">Remondis Assets & Services GmbH & Co. KG<\/span><\/p><\/div>\n<\/div> <!-- end class people -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abstracts der Konferenzbeitr\u00e4ge<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":337,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-509","page","type-page","status-publish","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en","ru"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ru":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/509","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=509"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/509\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1024,"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/509\/revisions\/1024"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/leibniz-institut.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}