{"id":149,"date":"2015-03-14T20:48:27","date_gmt":"2015-03-14T20:48:27","guid":{"rendered":"http:\/\/eastpress.de\/lifis\/?page_id=149"},"modified":"2022-03-06T07:58:27","modified_gmt":"2022-03-06T07:58:27","slug":"12-leibniz-konferenz-kognitionstechnologien-2011","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/leibniz-institut.de\/ru\/konferenzen\/konferenz-archiv\/12-leibniz-konferenz-kognitionstechnologien-2011\/","title":{"rendered":"12. Leibniz-Konferenz Kognitionstechnologien 2011"},"content":{"rendered":"<h1>KOGNITIONSTECHNOLOGIEN 2011 in Theorie und Praxis<\/h1>\n<p>07. Dezember 2011<br \/>\nKultur- und Business-Center der VIETHAUS AG<br \/>\nLeipziger Str. 54-56, 10117 Berlin<\/p>\n<h2>Veranstalter:<\/h2>\n<p>LEIBNIZ-INSTITUT f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Studien e.V. (LIFIS)<br \/>\nSchloss Lichtenwalde<\/p>\n<p>in Zusammenarbeit mit<br \/>\nLEIBNIZ-SOZIET\u00c4T DER WISSENSCHAFTEN ZU BERLIN e.V.<\/p>\n<h2>Programminhalte:<\/h2>\n<p>Die 12. Leibniz-Konferenz \u201eKognitionstechnologien 2011\u201c folgt Intentionen und Diskussionen der 8. Leibniz-Konferenz \u201eWissenschaft im Kontext Interdisziplinarit\u00e4t und Transdisziplinarit\u00e4t in Theorie und Praxis\u201c.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer jener Konferenz empfahlen, das Themenfeld Kognitionstechnologien in den theoretisch und praktisch exponierten, inter- und transdisziplin\u00e4ren Problemcluster \u201eWissenschaft im Kontext\u201c aufzunehmen und den Kognitionstechnologien eine eigene Leibniz-Konferenz zu widmen.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit der Kognition und engstens mit der wissenschaftlich-technischen und gesellschaftlichen Entwicklung verbunden, r\u00fccken zahlreiche theoretische sowie praktische Probleme und Fragen ins Zentrum des Interesses der Wissenschaft, der Technik, der Gesellschaft und der Menschen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren \u2013 ohne auch nur den geringsten Anspruch auf n\u00e4herungsweise Vollst\u00e4ndigkeit zu erheben \u2013 exemplarisch:<\/p>\n<ul>\n<li>neue M\u00f6glichkeiten und Mittel der Auspr\u00e4gung individueller F\u00e4higkeiten des Menschen sowie der legitimen (leider auch illegitimen) Steigerung seiner k\u00f6rperlichen und intellektuellen Leistungsf\u00e4higkeit,<\/li>\n<li>die rationelle Organisation des menschlichen Denkens, Verhaltens und Handelns unter bewusster Integration von Regeln, Werten und institutionalisierten Normen,<\/li>\n<li>die effektivere Gestaltung und fortschreitende Nutzung der Mensch-Maschine(Technik)-Beziehungen im Alltag und im Berufsleben unter dem insgesamt wachsenden Einfluss des \u201amenschlichen Faktors\u2018 und bei Wahrnehmung ma\u00dfgebender Steuerungs- und Regelungsm\u00f6glichkeiten an charakteristischen Schnittstellen,<\/li>\n<li>der zunehmende Einsatz von Lehr- und Lern-Systemen im Kontext mit der Vermittlung von Kenntnissen, F\u00e4higkeiten, Einstellungen,<\/li>\n<li>das Adaptieren und Konsolidieren individueller Warn-, Diagnose- und Abwehrmechanismen gegen T\u00e4uschungen und Manipulationen,<\/li>\n<li>die Entfaltung und fortw\u00e4hrende Erweiterung kognitiver Kompetenzen, wie Denken, Erfahrungen, Wissen, in ihren Wechselwirkungen mit \u00e4sthetischen und ethischen Kompetenzen,<\/li>\n<li>kognitionsrelevante Entwicklungstendenzen der Technologien, insbesondere der Schl\u00fcsseltechnologien, der Sprach- und Bildverarbeitung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr eine Leibniz-Konferenz zu Kognitionstechnologien und deren inhaltliche Orientierung sprechen:<\/p>\n<ul>\n<li>die Universalit\u00e4t der menschlichen und maschinellen Kognition (im Sinne der \u2013 verschiedene Gebiete der Psychologie und der kognitiven Neurowissenschaften einschlie\u00dfenden \u2013 Informationsverarbeitung von Menschen, der \u201ak\u00fcnstlichen Intelligenz\u2018 und anderer systemischer, verhaltenssteuernder, strukturell-funktioneller Ganzheiten) sowie universeller Aspekte der zunehmend interaktiven Verst\u00e4ndigung und Adaption in nat\u00fcrlichen, sozialen und technischen Informations- und Kommunikationssystemen \u2013 im Sinne der Systemtheorie: des biotischen, biopsychosozialen, gesellschaftlichen oder artefaktischen Organismusses.<\/li>\n<li>dass die Kognition theoretisch und praktisch in ihrer mannigfaltigen inneren und \u00e4u\u00dferen Komplexit\u00e4t erfasst werden muss.F\u00fchrende Vertreter der Berliner Psychologie-Schule um Friedhart Klix betonen und belegen mit experimentellem Material, dass bei der Informationsverarbeitung, beim Wissenserwerb, dem Erkenntnisstreben, der Wissensvermittlung, dem Ausbau der Kompetenz und beim menschlichen Verhalten Kognition, Motivation und Emotionen interagieren. Dabei ist dem Gef\u00fcge katalysierender oder inhibierender, interner und externer Entwicklungsgr\u00f6\u00dfen gleicherma\u00dfen Bedeutung\/Einfluss zuzumessen. Der biotische, biopsychosoziale, gesellschaftliche oder artefaktische Organismus empf\u00e4ngt nachweislich aus seiner kommunikativen Umwelt Informationen mit dem Charakter von Nachrichten, die bereits vom \u201aSender\u2018 mit Bedeutungen belegt sind (allerdings vom \u201aEmpf\u00e4nger\u2018 nicht so verstanden werden m\u00fcssen). Andererseits transferiert die jeweilige nat\u00fcrliche, technische, sozio-kulturelle oder gesellschaftliche Umwelt Informationen mit dem Charakter von Daten, die vom Organismus erst mit ad\u00e4quaten Bedeutungen belegt werden m\u00fcssen. Das verbindet beim Menschen nicht nur die sinnliche und rationale Stufe der Widerspiegelung, sondern formiert als Reflex die passive und aktive Akzeptanz gegen\u00fcber Ph\u00e4nomen in allen Seinsbereichen, formiert Kompetenzen, Haltungs- und Handlungsmuster, insbesondere Werturteile, Toleranzpotenziale, Maximen des Verhaltens.<br \/>\nUnter dem orientierenden, motivierenden und final realisierenden Verhalten seien die von au\u00dfen beobachtbaren adaptiven Einstellungen und Umstellungen des betreffenden biotischen, sozialen oder artefaktischen Organismus sowie die sie verursachenden Bewegungen vereint. Besonderes Interesse verdienen in diesem Kontext Elementaranalysen und die Diagnostik\/(Therapie) der menschlichen Informationsverarbeitung, darunter Messmethoden und Ma\u00dfe f\u00fcr geistige und psychomotorische Leistungen, die Lern- und Entscheidungsf\u00e4higkeit, die Kurz- und Langzeitged\u00e4chtniskapazit\u00e4t, die Effektivit\u00e4t der Kommunikation sowie der Sprach- und Bildverarbeitung.<\/li>\n<li>dass die erkl\u00e4rte Absicht der k\u00fcnstlichen Verst\u00e4rkung, Erweiterung, Optimierung (Surplus) ggf. die Kompensation individueller F\u00e4higkeiten der Menschen, das \u201ahuman enhancement\u2018 \u2013 zumindest in bestimmten Kreisen der Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft \u2013 eine anhaltend heftige, politisch und ethisch kontroverse Debatte ausl\u00f6st. Wissenschaftlich begr\u00fcndete Orientierungshilfen sind gefragt und unverzichtbar.<\/li>\n<li>dass sich das ontische und logische Verst\u00e4ndnis zur evolutiven Technologie keineswegs auf die gegenst\u00e4ndliche Produktion einengt, obwohl deren Bedeutung unbestritten exponiert bleibt.<br \/>\nUnter Technologie wird zunehmend das effiziente Gestalten und Beherrschen jeder zielgerichteten menschlichen Handlung subsumiert. Etwas detaillierter gefasst bedeutet dies, das finale Zusammenwirken des Menschen mit technischen Artefakten und\/oder operationalen Agentia aller Art (Arbeitsmitteln) zur effektiv gestalteten und effizient zu vollziehenden Einflussnahme auf Stoffe, Energien und Informationen sowie andere zu ver\u00e4ndernde Entit\u00e4ten (Arbeitsgegenst\u00e4nde). Daraus erkl\u00e4rt sich zugleich der Begriff Kognitionstechnologien in seiner technologietypischen Dualit\u00e4t von Prozess- und Wissenssystem \u2013 von techn\u0117 und epistem\u0117. Ber\u00fccksichtigt werden dabei die \u201ahuman factors\u2018 und deren mehrdimensionale Einfl\u00fcsse in sozio-technischen sowie Mensch-Maschine-Systemen.Integriert sind solche konstituierenden Prinzipien, wie das Formalisieren, Vereinfachen, Visualisieren, Programmieren und die humane, optimale Koordination zwischen den agierenden Menschen sowie den zu bedienenden Systemen an markanten Schnittstellen und in toto \u2013 das kognitive Engineering im engeren Sinn.<\/li>\n<li>dass die sich rasch entwickelnden Kognitionstechnologien wegen ihrer au\u00dfergew\u00f6hnlichen gesellschaftlichen Bedeutung von jedem involvierten Akteur und Betroffenen \u2013 unabh\u00e4ngig von seiner speziellen fachlichen Orientierung \u2013 einer besonderen, erfahrungs- und wissensbasierten Aufmerksamkeit sowie des verantwortungsvollen, werteorientierten und antizipierenden Engagements bed\u00fcrfen, um beabsichtigte Effekte zu f\u00f6rdern und nicht gewollte Wirkungen einzugrenzen oder g\u00e4nzlich auszuschlie\u00dfen.<\/li>\n<li>dass es schon heute zahlreiche Belege daf\u00fcr gibt, wie \u2013 neben der Informationstechnologie und der Nanotechnologie mit all ihren komplexen und vor allem im hochdimensionalen Bereich der life-sciences zunehmend konvergierenden Forschungsfeldern \u2013 die converging sciences and technologies (CT) insgesamt als ma\u00dfgebliche und nachhaltige Grundlage f\u00fcr vielf\u00e4ltige wissenschaftliche, technisch \u2013 technologische, \u00f6konomische, kulturelle aber auch bereits sp\u00fcrbare soziale Umgestaltungen mit widersprechenden Vorzeichen wirken. Derzeit repr\u00e4sentiert die Nano-, Bio-, Info-, Cogno-Convergence eine offenbar kognitiv verst\u00e4rkende und generell herausragende Version der anwendungsoffenen und rasch evolvierenden converging sciences and technologies.Ob und inwieweit die vernetzten Nano-, Bio- und Informationstechnologien mit den h\u00e4ufig \u201azielsetzenden\u2018 Kognitionswissenschaften \u201averschmelzen\u2019, wird zu beobachten und zu bewerten sein. Konsens herrscht hinsichtlich der Verst\u00e4rkung synergetischer Effekte infolge derartiger Konvergenzen und der weiteren Qualifizierung der koordinierenden und integrierenden Prinzipien der wissenschaftlichen Strukturierung, Bearbeitung und Abbildung komplexer Forschungs- und Entwicklungsprobleme.<\/li>\n<li>dass die Inter- und Transdisziplinarit\u00e4t essenzielle Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der Strukturen und des Verhaltens hierarchischer bzw. heterarchischer Systeme jeder Genesis von Nano, Mikro \u00fcber Meso bis Makro und zur Verwirklichung der generalisierenden Integrations- und Konvergenzintensionen der Wissenschaft sind. Unbestritten und augenf\u00e4llig w\u00e4chst die wissenschaftliche, forschungspolitische und wirtschaftliche Bedeutung realer aber auch vision\u00e4rer Konvergenzkonzepte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcber diese Entwicklungen und ihre detaillierte Ausgestaltung wird in den Beitr\u00e4gen und Diskussionen zu befinden sein, um Mahnern und Optimisten sachgerechte und sachdienliche Orientierungen und Anregungen f\u00fcr die Theorie und die Praxis vermitteln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ausgehend von<\/p>\n<ul>\n<li>den Erfahrungen aus bislang zehn Leibniz-Konferenzen \u201eof Advanced Science\u201c,<\/li>\n<li>den Erwartungen der Teilnehmer dieser Konferenzen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Politik sowie der Zivilgesellschaft und<\/li>\n<li>bestimmt von den Maximen sowie Methoden der Inter- und Transdisziplinarit\u00e4t,<\/li>\n<\/ul>\n<p>soll die gemeinsam vom Leibniz-Institut f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Studien (LIFIS) und der Leibniz-Soziet\u00e4t der Wissenschaften zu Berlin geplante 12. Leibniz-Konferenz gleicherma\u00dfen Forum f\u00fcr Praktiker aus der Wirtschaft und der Politik sowie der Institution Wissenschaft, der Kultur, der Kunst, dem Bildungswesen, der IuK-Community und der kognitiven Ergonomie bilden. Zudem soll in den Dialogen und Disputen der Rahmen f\u00fcr m\u00f6gliche Folgekonferenzen skizziert werden.<\/p>\n<p>Interessenten sind aufgerufen, sich mit Vortr\u00e4gen und Diskussionsbeitr\u00e4gen zu beteiligen. Gefragt sind ebenso Konferenz-Beitr\u00e4ge, die sich charakteristischen Teilen und Aspekten des skizzierten Problemspektrums widmen oder dementsprechende praktische Erfahrungen vermitteln, als auch solche, die generellere Entwicklungen der Kognitionstechnologien reflektieren \u2013 also Einzelnes, Besonderes und Allgemeines repr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Initiativreferate eingeladener Wissenschaftler sowie renommierter Praxis-Vertreter sollen thematisch relevante Meinungen und Erfahrungen vermitteln sowie den interdisziplin\u00e4ren Dialog anregen.<\/p>\n<h2>Programmkomitee:<\/h2>\n<ul>\n<li>L.-G. Fleischer (Vorsitz), MLS, LIFIS; Berlin<\/li>\n<li>G. Banse (Vorsitz), MLS, LIFIS; Berlin<\/li>\n<li>H.-O. Dill, MLS; Berlin<\/li>\n<li>J. Erpenbeck, MLS; Berlin<\/li>\n<li>K. Fuchs-Kittowski, MLS, LIFIS; Berlin<\/li>\n<li>H. H\u00f6rz, MLS; Berlin<\/li>\n<li>B. Junghans, MLS, LIFIS; Dresden<\/li>\n<li>D. Kirchh\u00f6fer, MLS; Lehnitz<\/li>\n<li>B. Krause, MLS; Berlin<\/li>\n<li>W. Krause, MLS; Jena<\/li>\n<li>J. Rothe, MLS; Potsdam<\/li>\n<li>E. Sommerfeld, MLS; Senzig<\/li>\n<li>G. \u00d6hlmann, MLS, LIFIS; Berlin<\/li>\n<li>G. Wangermann, MLS, LIFIS; Berlin<\/li>\n<li>K.-F. Wessel, Humboldt-Universit\u00e4t; Berlin<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Weitere Informationen und Downloads<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.leibniz-institut.de\/usr_files\/49_kognitionstechnologien2011.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Ank\u00fcndigung<\/strong><\/a> (190KB, PDF-Format)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.leibniz-institut.de\/usr_files\/54_kognitionstechnologien2011_programm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Programm<\/strong><\/a> (190KB, PDF-Format)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.leibniz-institut.de\/usr_files\/55_kognitionstechnologien2011_abstracts.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Abstracts<\/strong><\/a> (230KB, PDF-Format)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.leibniz-institut.de\/usr_files\/62_kognitionstechnologien2011_teilnehmer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Teilnehmerliste<\/strong><\/a> (82KB, PDF-Format)<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/leibniz-institut.de\/lk12-detail\/\">Programm mit Downloadoption der Vortr\u00e4ge<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KOGNITIONSTECHNOLOGIEN 2011 in Theorie und Praxis 07. 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